Hauptbahnhof Linz

 

 

STÄDTEBAULICHES KONZEPT

Freilegung des gesamten Areals
Schaffung einer mehrschichtigen, längsgestreckten, auf Pylonen ruhenden Megastruktur (untere Zone Bahnhofsgebäude, obere Zone OÖ Landesregierung) mit einer in der Mitte liegenden horizontalen, über das gesamte Areal verlaufenden, urbanen Ebene (Boulevard), die mehrere Stadtteile inklusive Erweiterungsgebiete verbindet und gleichzeitig die Selbstständigkeit der verschiedenen Gebäudenutzungen wahrt (horizontale Trennung Bahnhof/ Bürogebäude
Bildung eines zentralen öffntlichen Raumes (Piazza – Park – Forum)
Absenkung des Bahnhofsvorplatzes und Schaffung einer einzigen bahnhofseigenen integrierende und funktionelle Erschließungsebene an der sich alle öffentlichen Verkehrsanbindungen anschließen
Bildung einer Bahnhofsfassade
Auslagerung der Verkehrsströme am Rande der Piazza und Rückgewinnung der Fläche als verkehrsfreie Zone; Park, Grünraum
kreuzungsfreie Verbindung der neu geschaffenen Piazza mit den angrenzenden Stadtteilen mittels Unterführungen Kärntnerstraße